Für welche Branchen eignet sich Retail Gaming?

Wie funktioniert Retail Gaming in verschiedenen Branchen?

Retail Gaming ist kein Einheitskonzept. Je nach Branche, Kauffrequenz und Zielgruppe entfaltet es unterschiedliche Wirkung. Die folgenden Use Cases beschreiben, wie das Konzept in verschiedenen Retail-Sektoren geplant ist und welche Ergebnisse wir damit erzielen wollen.

Wie funktioniert Retail Gaming für Drogerie und Beauty Retail?

Drogerie-Kunden kaufen regelmäßig und in kurzen Abständen. Genau das macht diesen Sektor besonders geeignet für Retail Gaming. Jeder Einkauf bringt Spielern Fortschritt im Spiel. Mit der Zeit steigt die Besuchsfrequenz, nicht weil Rabatte locken, sondern weil das Spiel motiviert weiterzumachen. Besonders jüngere Zielgruppen, die klassische Loyalty-Programme kaum nutzen, werden so regelmäßig in den Store gebracht.

Warum eignet sich der Lebensmitteleinzelhandel besonders für Retail Gaming?

Lebensmitteleinkäufe gehören zum wöchentlichen Alltag. Retail Gaming macht diesen Routinebesuch zu einem Erlebnis, auf das Spieler sich freuen. Jeder Besuch bringt Fortschritt im Spiel. Verschiedene Produktkategorien können unterschiedliche Belohnungen auslösen und so zusätzliche Kaufanreize setzen, ohne Preisaktionen zu benötigen.

Wie funktioniert Retail Gaming für Fashion und Sportswear?

Modekäufe sind emotional und oft impulsgetrieben. Retail Gaming verstärkt diesen Effekt: Bestimmte Produkte werden mit exklusiven In-Game-Items verknüpft. Wer ein bestimmtes Paar Sneakers kauft, schaltet etwas frei, das sonst niemand hat. Das schafft Begehrlichkeit und gibt dem Kauf eine zusätzliche Bedeutung jenseits des Produkts selbst. Besonders für Zielgruppen unter 35 Jahren ist diese Verbindung aus physischem Kauf und digitalem Status ein starker Kaufmotivator.

Was ist das Modell der reinen Markenpräsenz im Spiel?

Nicht jeder Standort braucht sofort eine aktive Verkaufsintegration. Manche Händler profitieren bereits davon, im Spiel sichtbar zu sein, auf der Karte als entdeckbarer Ort für Spieler in der Nähe. Kein Transaktionsmodell, keine Provision. Einfach Präsenz dort, wo Ihre zukünftigen Kunden bereits täglich aktiv sind. Das ist ein sinnvoller erster Schritt, um Bekanntheit bei einer neuen Zielgruppe aufzubauen.

Welche Modelle gibt es?

Retail Gaming bietet zwei Einstiegsmöglichkeiten. Das erste Modell ist die aktive Verkaufsintegration: Transaktionen werden erfasst, Sie zahlen Provision auf abgeschlossene Verkäufe und sehen alle Ergebnisse live in Ihrem Dashboard.


Das zweite Modell ist die reine Markenpräsenz: Ihr Store erscheint auf der In-Game-Karte und wird von Spielern in Ihrer Umgebung entdeckt, ohne Transaktionserfassung und ohne Provision. Sie entscheiden, was zu Ihrem Store und Ihren Zielen passt. Die genauen Konditionen besprechen wir im Erstgespräch.

 Ihr Sektor nicht dabei?

Retail Gaming funktioniert in vielen weiteren Bereichen. In einem 30-minütigen Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob und wie es für Ihren Store geplant werden kann.

Erstgespräch vereinbaren

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

  • Für welche Branchen eignet sich Retail Gaming?

    Retail Gaming eignet sich besonders für Branchen mit regelmäßigen Besuchen: Drogerie, Lebensmitteleinzelhandel, Fashion und Sportswear. Grundsätzlich funktioniert es überall dort, wo Kundenfrequenz und Wiederkaufrate wichtige Kennzahlen sind.

  • Was ist der Unterschied zwischen Verkaufsintegration und Markenpräsenz?

    Bei der Verkaufsintegration werden Transaktionen erfasst und Sie zahlen Provision auf abgeschlossene Verkäufe. Bei der reinen Markenpräsenz erscheint Ihr Store auf der In-Game-Karte ohne Transaktionserfassung. Welches Modell passt, besprechen wir im Erstgespräch.

  • Kann Retail Gaming auch für einzelne Stores ohne Filialnetz funktionieren?

    Ja. Retail Gaming funktioniert sowohl für Einzelstores als auch für Filialketten. Der Einstieg ist mit einem einzigen Standort möglich.